Habedank Blog
  • Wer braucht heute noch eine Personalabeilung?

    Stefan Kozole

    HR / 28.9.2017 / 0 Kommentare

     

    Wo wir auch hinschauen finden wir Messen, Kongresse, Studien, Roundtable-Gespräche, Podiumsdiskussionen, Artikel und BLOGs über die Zukunft der Personalabteilung. Sind die Personalabteilungen in deutschen Unternehmen noch richtig aufgestellt oder personalern wir am Bedarf vorbei?

    In der beruflichen Praxis werden wir oft überrannt von den sich ständig wechselnden Trends. Die industriellen Megatrends wie zum Beispiel Globalisierung, Digitalisierung, Vernetzung, Integration führen zu ungeahnten Stilblühten in der HR-Welt. Aus diesen Vorgaben haben sich HR-Trends wie Employer Branding, Arbeitswelt 4.0, Active-Sourcing, Office-Welten, Candidate Mining, HR-Roboting abgeleitet.

    In den Personalabteilungen der Konzerne und Großunternehmen sind viele Ideen aufgegriffen und auch umgesetzt worden. Folgen wir der reinen ideologischen Messung, so werden fantastische Erfolge gefeiert. Wirtschaftlich betrachtet sieht es oft ganz anders aus. Wir hören von den Verantwortlichen, das Ergebnis wird erst in mehreren Jahren spürbar. Glauben Sie wirklich daran? Auf der anderen Seite stehen viele Personalabteilungen bei einigen dieser Themen noch in den Startlöchern oder haben noch gar nicht begonnen sich aktiv damit auseinanderzusetzen, da tauchen schon die nächsten Megatrends auf.

     

  • Mit Introvision Prüfungs- und Redeangst auflösen

    Melanie Them

    Persönlichkeitsentwicklung / 31.8.2017 / 0 Kommentare

    Introvision

     

    Vor einer Prüfung, in der Weiterbildung oder im Studium oder wenn eine wichtige Präsentation oder ein Vortrag ansteht, kann es extrem stressig werden. Viele Menschen sind blockiert und fragen sich: Was ist, wenn ich ein Blackout habe? Werde ich mich blamieren?

  • Besser zuhören

    Silvia Habedank

    Kommunikation / 9.8.2017 / 0 Kommentare

    Besser zuhören

     

    Wir gehen davon aus, dass das Vorhandensein von zwei Ohren ausreicht, dass jeder zuhören kann. Und doch fühlen wir in manchen Gesprächen, dass unser Gegenüber seine Ohren auf Durchzug stellt und unsere Botschaft nicht aufnimmt.

    Da Zuhören zunächst ein unsichtbarer mentaler Prozess ist, wird seine Bedeutung unterschätzt und seine Allgegenwart kaum wahrgenommen. Zuhören scheint so selbstverständlich, weil es die erste kommunikativ Fähigkeit ist, die wir im Verlauf unserer Entwicklung erwerben. Sie ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass wir sprechen, lesen und schreiben lernen.

  • Warum wir lügen - Neue Forschung zur Unehrlichkeit

    Dr. Berit Lindau

    Gesellschaft / 15.6.2017 / 0 Kommentare

    Warum wir lügen Neue Forschung zur Unehrlichkeit

     

    Seien wir einmal ehrlich - wie oft am Tag sagen wir nicht die Wahrheit? Wie oft verschweigen wir einen wichtigen Aspekt oder beschönigen einen Umstand? Der Kollege fragt, was wir von seiner neuen Idee halten; die Vorgesetzte fragt nach dem Fortschritt einer komplexen Aufgabe - in vielen alltäglichen Situationen sind wir nicht vollkommen ehrlich und bedienen uns kleiner Lügen. Warum tun wir das?

    Die Beispiele der Fragen des Kollegen oder der Vorgesetzen demonstrieren bereits einen der Hauptgründe, warum wir lügen: Unsere sozialen Beziehungen zu anderen Menschen sind für uns elementar wichtig und so sind wir bemüht, diese auf keinen Fall zu gefährden. Entsprechend antworten wir vielleicht lieber mit „gut!", wenn wir nach dem Fortschritt einer Aufgabe gefragt werden, um in den Augen der Vorgesetzten als kompetent dazustehen und sie nicht zu enttäuschen, anstatt ehrlich bestehende Probleme zu benennen.

  • Onboarding: Neue Mitarbeiter vom Bewerbungsgespräch bis zum Ende der Probezeit erfolgreich integrieren

    Anna Kristina Beißner

    HR / 5.5.2017 / 0 Kommentare

    Onboarding

     

    Der Arbeitgebermarkt wird zum Bewerbermarkt. Schon heute bewerben sich oft die Unternehmen bei den Kandidaten statt umgekehrt. Viele Organisationen investieren daher mehr Zeit und Geld in ihr Personalmarketing. Dagegen wird das große – und vergleichsweise günstige – Potenzial von Onboarding-Maßnahmen oft vernachlässigt.

    Immer häufiger unterschreiben Kandidaten nach einem erfolgreichen Jobinterview zwar einen Arbeitsvertrag, erscheinen jedoch am ersten Arbeitstag nicht und werden damit zu sogenannten No-Shows. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Auf dem Arbeitsmarkt gefragte Bewerber erhalten in der Regel mehrere Jobangebote und können die Zeit zwischen Interview und Einstieg noch in Ruhe nutzen, um sich für den besten Arbeitgeber zu entscheiden. Bei freiwilliger Kündigung des Jobs aufgrund eines anderen Stellenangebots erhalten Mitarbeiter häufig reizvolle Angebote von ihren aktuellen Arbeitgebern. Viele entscheiden sich dann für das Verbleiben in bekannten Strukturen und gegen das größere Risiko des Neuen.

  • Selbstlernkompetenz: Mitarbeiter lernen lernen – Bildungsberater lehren lernen

    Silvia Habedank

    HR / 5.4.2017 / 0 Kommentare

    Selbstlernkompetenz: Mitarbeiter lernen lernen – Bildungsberater lehren lernen

     

    Am Arbeitsplatz, in der U-Bahn oder nach Feierabend auf der heimischen Couch – jeder kann es und soll es tun: selbstgesteuert lernen.
    Seit Jahren reden wir von lebenslangem Lernen und lernenden Organisationen. Und mit einem Mal ist es soweit: Mitarbeitende tragen zum Teil selbst die Verantwortung für ihre Bildung, ihre Entwicklung und ihr Vorankommen.
    Die Schlüsselqualifikation „Selbstlernkompetenz" wird als existent vorausgesetzt; es wird jedoch übersehen, dass sie bei vielen Mitarbeitenden noch entwickelt werden muss.

  • Bnuter Bchutsabensalat

    Mareike Fruth

    Gesellschaft / 3.4.2017 / 0 Kommentare

    Blog-Eintrag: Buchstabensuppe

     

    „Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und Izete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und man knan es torztedm onhe Porbelme Iseen. Das ghet dseahlb, wiel das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als Gnaezs"

    Durch das Internet geistert seit vielen Jahren dieser Text, der sowohl das Publikum als auch die Fachwelt verblüfft. Letztere allerdings, weil es diese Studie in Cambridge niemals gab. Ist dieser Text der Beweis, dass die Rechtschreibung eigentlich überflüssig ist?

  • Entscheidungshilfe: Das Tetralemma

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 16.3.2017 / 0 Kommentare

    Entscheidungshilfe – das Tetralemma

     

    Carsten W. wird von einem Personalberater angesprochen, der ihm eine attraktive Position im Management anbietet. Nach einem ersten Kennenlernen mit dem potenziellen Arbeitgeber steht er vor einem Dilemma: Der neue Arbeitsplatz bietet ihm anspruchsvollere Aufgaben, ein höheres Gehalt und einen Dienstwagen. Allerdings müsste er dafür den Umzug in ein anderes Bundesland in Kauf nehmen. Würde er das Angebot ausschlagen und bei seinem jetzigen Arbeitgeber bleiben, so könnte er so kurz nach dem Studium erst einmal Berufserfahrungen sammeln. Das Unternehmen schreibt schwarze Zahlen, sodass er sich um seine derzeitige Arbeitsstelle keine Sorgen machen muss. Da seine Führungskräfte um die 40 Jahre alt sind, sieht er für sich allerdings keine Aufstiegschancen. Zwei Alternativen stehen sich gegenüber und Carsten W. fällt es schwer eine Entscheidung zu treffen.

  • Mit Tricks zum Verhandlungserfolg?

    Silvia Habedank

    Vertrieb / 2.3.2017 / 0 Kommentare

    Mit Tricks zum Verhandlungserfolg?

     

    Werden Mitarbeiter zum Training „Erfolgreich verhandeln" eingeladen, so ist das Interesse meistens sehr groß. Ob privat oder geschäftlich: Nahezu jeder möchte sein Verhandlungsgeschick verbessern und in Verhandlungen mehr für sich herausholen.

    Schon kurz nach Seminarbeginn fällt ein Begriff und löst in der Teilnehmergruppe einen regen Austausch aus: „Tricks". Teilnehmer wünschen sich, dass der Trainer Tricks vermittelt, die todsicher funktionieren.

    Was verstehen wir unter Tricks? Unehrlichkeit und List? Den anderen täuschen oder aus dem Hinterhalt angreifen?

  • Lampenfieber und Sprechängste überwinden

    Silvia Habedank

    Rhetorik / 16.2.2017 / 0 Kommentare

    Lampenfieber und Sprechängste überwinden

     

    Das Herz des Redners klopft laut, seine Stimme zittert und auf seiner Stirn bilden sich Schweißperlen – ein klassischer Fall des sogenannten Lampenfiebers.

    Angst ist ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers. Sie geht auf die Frühzeit unserer Entwicklungsgeschichte zurück, als es notwendig war, auf Angriffe blitzschnell zu reagieren. Die Hormone Adrenalin und Noradrenalin werden auch heute noch in bedrohlichen Situationen ausgeschüttet und aktivieren alle körperlichen Kräfte und Energiereserven, die eine schnelle Flucht oder eine schlagkräftige Gegenwehr ermöglichen.

     

  • Konflikte kosten Geld

    Silvia Habedank

    HR / 2.2.2017 / 0 Kommentare

    Konflikte kosten Geld

     

    Konflikte in Unternehmen kosten nicht nur Energie, sie kosten auch Geld. Viel Geld, wie die KPMG-Studie bereits 2009 herausfand und in einer weiterführenden Studie in 2012 bestätigte. Allein die Kosten durch arbeitsunfähige Mitarbeiter oder den Einsatz von gesunden Kollegen, die das Arbeitspensum der kranken Mitarbeiter auffangen müssen, belaufen sich bei Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern auf über 500.000 Euro. Und das ist noch nicht alles. Gescheiterte und verschleppte Projekte summieren sich in jedem zweiten Unternehmen jährlich auf mindestens 50.000 Euro; in jedem zehnten sogar auf mehr als 500.000 Euro.

     

  • Die Komm-vor-Zone: Veränderungen eigenverantwortlich anstoßen

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 30.1.2017 / 0 Kommentare

    Komm-vor-Zone: Veränderungen eigenverantwortlich anstoßen

     

    Nein, das kann ich nicht. So etwas lag mir noch nie. Soll das doch jemand übernehmen, der sich damit besser auskennt." Diese und ähnliche Aussagen hören wir in Unternehmen beinahe täglich. Und sicherlich haben wir selbst auch schon solche Sätze über unsere Lippen gebracht oder zumindest gedacht. Was passiert in diesem Moment? Wir befinden uns in unserer Komfortzone und verteidigen vehement ihre Grenzen. In unserer Komfortzone fühlen wir uns wohl und sicher. Abläufe, Menschen und Tätigkeiten sind uns vertraut. Routiniert meistern wir unseren beruflichen und privaten Alltag im Bewusstsein dessen, was wir erreicht und geschaffen haben. Alles scheint in Ordnung; doch nichts passiert. Die Komfortzone bedeutet für uns „mehr geht nicht" und damit haben wir uns abgefunden. Sie ist ein extrastarker Kleber, der unter den Füßen klebt und dafür sorgt, keinen Schritt weiter-zukommen. Auch dann nicht, wenn wir mit unserem Komfortbereich unzufrieden sind. Oft wird „das bekannte Unglück" dem „unbekannten Glück" aus Angst vor Risiko und Unsicherheit vorgezogen.

     

  • Lösungsfokussierte Führung

    Silvia Habedank

    Führung / 9.1.2017 / 0 Kommentare

    Lösungsfokussierte Führung

     

    Im August 2016 erschütterte ein Erdbeben Mittelitalien. Die Erdstöße verursachten schwere Zerstörungen und begruben zum Teil jahrhundertealte Bauwerke unter sich. Überlebende trauerten um den Verlust von Angehörigen, Freunden und um ihr Zuhause.


    Menschen zu betreuen, die nahezu alles verloren haben, stellt für Seelsorger eine hohe Herausforderung dar. Trauerarbeit steht im Vordergrund und doch geht das Leben für die Betroffenen weiter. Damit nach und nach Kraft geschöpft und der Fokus auf die Zukunft gelegt werden kann, nutzen Seelsorger im Begleitungsprozess spezielle Fragen.

     

  • Im nächsten Jahr wird alles anders!?

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 2.1.2017 / 0 Kommentare

    Im nächsten Jahr wird alles anders!?

     

    Zum Jahreswechsel wird oft innegehalten und sich gefragt: Wie war das vergangene Jahr, sind die Pläne umgesetzt und wie steht es mit der persönlichen Zufriedenheit? Nach der Kurzbilanz widmet man sich dem neuen Jahr und geht für die nächsten 12 Monate erneut in die Planung. Der Bauchspeck muss weg – also heißt es, sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zu treiben und beim Fernsehen das Bier gegen ein alkoholfreies Getränk zu tauschen. Überhaupt ist es besser, das Buch dem Fernsehen vorzuziehen und auch mal wieder mehr mit Freunden zu unternehmen statt über Facebook zu kommunizieren.

     

  • Analphabetismus: vertuscht und weggeschaut

    Ingrid Lindau

    Gesellschaft / 21.12.2016 / 0 Kommentare

    Analphabetismus: vertuscht und weggeschaut


    Die extreme Form des Analphabetismus, bei der die Betroffenen nicht einmal ihren Namen schreiben oder einzelne Worte lesen können ist in Deutschland glücklicherweise sehr selten geworden. Allerdings existieren mitten in unserer Gesellschaft versteckte Formen der Schriftvermeidung.

    Eine Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 2011 ergab, dass mehr als 14,5 Prozent der deutschen erwachsenen Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 64 Jahren nicht richtig lesen und schreiben können. Dabei geht es nicht um ein paar Rechtschreibfehler, sondern um funktionalen Analphabetismus, also eine für ein funktionierendes Alltagsleben unzureichende Schriftkompetenz. Die Betroffenen können möglicherweise einzelne kurze Sätze lesen und schreiben, jedoch keine zusammenhängenden – auch kurzen –Texte. Dies bedeutet, dass z. B. schriftliche Arbeitsanweisungen, Infobriefe, Warnhinweise, Fahrpläne etc. nicht aufgenommen werden können. Die Gutenachtgeschichte für die Kinder, die Speisekarte im Restaurant, der Brief vom Finanzamt oder der Beipackzettel eines Medikaments - Angelegenheiten des täglichen Lebens sind für mehr als sieben Millionen Deutsche ein großes Hindernis.

  • Ein "Nein", das wie ein "Ja" klingt

    Ingrid Lindau

    Persönlichkeitsentwicklung / 8.12.2016 / 0 Kommentare

    Auf der Suche nach dem Glück

     

    Zur rechten Zeit „Nein" zu sagen, erspart Missverständnisse, schützt vor Überforderung und schafft Klarheit und Akzeptanz. Allerdings fällt es oft schwer, eine Bitte des Kollegen, Chefs oder eines Kunden abzulehnen. Um erfolgreich „Nein" sagen zu können, ist es notwendig, den eigenen Standpunkt zu vertreten ohne sich deshalb schuldig zu fühlen oder sich ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen. Souverän „Nein" sagen zu dürfen, gehört ebenso zum harmonischen Miteinander, wie die Bereitschaft zu gegen¬seitiger Hilfe und zu kollegialer Zusammenarbeit.

  • Wie entstehen Vorurteile?

    Ingrid Lindau

    Persönlichkeitsentwicklung / 24.11.2016 / 0 Kommentare

    Wie entstehen Vorurteile?

     

    Stellen Sie sich vor, Sie haben morgen einen Termin mit Herrn Schmidt. Sie kennen ihn nicht, wissen jedoch, dass er Beamter ist. Mit dieser Information versuchen Sie sich automatisch ein Bild von ihm zu machen. Dabei greifen Sie möglicherweise auf Ihre Vorurteile zurück. Vielleicht denken Sie, dass Herr Schmidt immer korrekt, aber langweilig gekleidet ist, meistens hinter seinem Schreibtisch sitzt und großen Wert auf Ordnung legt. Diese Bilder können im Kopf sein, bevor Sie mit Herrn Schmidt zusammenkommen. Bei Ihrer Begegnung achten Sie dann insbesondere auf diese Eigenschaften. Wie entstehen diese Vorurteile, die uns davon abhalten, offen, neugierig und unbefangen auf Menschen zuzugehen?

  • Auf der Suche nach dem Glück

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 10.11.2016 / 0 Kommentare

    Auf der Suche nach dem Glück

     

    Wir lesen Ratgeber zum Glücklichwerden, senden Glück-Wünsche zum Geburtstag und verschenken das Glück symbolisch in Form von vierblättrigem Klee und rosa Schweinchen zu Beginn eines neuen Jahres. Zeit unseres Lebens sind wir auf der Suche nach dem Glück.

     

    Sprechen wir über Glück, so unterscheiden wir drei verschiedene Arten. Mit einem bestimmten Erlebnis oder Augenblick verbinden wir das Zufallsglück (z.B. Gewinn in der Tombola) und auch den Glücksmoment (z.B. Liebespaar beim Sonnenuntergang). Die Glücksforschung beschäftigt sich jedoch in erster Linie mit dem Lebensglück, das unabhängig von einem Ereignis ist und eine langfristige Zufriedenheit darstellt.

  • Ja – Nein – Vielleicht? So treffen Sie die richtige Entscheidung

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 24.10.2016 / 0 Kommentare

    Ja – Nein – Vielleicht? So treffen Sie die richtige Entscheidung

     

    Gibt es ein Patentrezept, um Entscheidungen stets richtig zu treffen? Gäbe es eines, dann würde jede Krawatte zum Hemd passen, jeder neue Mitarbeiter die Probezeit überstehen und es würden ausschließlich Gewinne bei Aktienverkäufen eingefahren werden.

    Die Wahrscheinlichkeit, die Quote der richtigen Entscheidungen zu erhöhen, steigt, wenn bestimmte Schritte eingehalten und Kriterien beachtet werden. Das gilt sowohl für persönliche Entscheidungsprozesse als auch für geschäftliche.

  • Empathie als unverzichtbares Managementinstrument

    Ingrid Lindau

    Führung / 6.10.2016 / 1 Kommentare

    Empathie als Soft Skill für das Management

     

    Empathische Führungskräfte erhöhen die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und bringen so einen hohen wirtschaftlichen Mehrwert für ein Unternehmen mit sich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vielzahl aktueller Studien. Zum Beispiel haben Timothy Judge und Ronald PiccolIo von der University of Florida in einer Metaanalyse 90 Studien zum Verhalten von Vorgesetzten im Vergleich zur Motivation der Angestellten untersucht, mit dem Ergebnis, dass Mitarbeiter zufriedener, loyaler und motivierter sind, wenn Vorgesetzte ihnen Wertschätzung und Empathie entgegen bringen. Insbesondere im Hinblick auf den heutigen Wandel in der Arbeitswelt und die neue Mitarbeitergeneration (Generation Y) - die sich einen einfühlsamen Führungsstil wünscht, der maßgeblich von Offenheit, wertschätzender Kommunikation und Informationsteilung geprägt ist - wird empathisches Verhalten als unverzichtbare Führungskompetenz bei Verantwortlichen immer mehr erwartet.

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