Habedank Blog
  • Mit Introvision Prüfungs- und Redeangst auflösen

    Melanie Them

    Persönlichkeitsentwicklung / 31.8.2017 / 0 Kommentare

    Introvision

     

    Vor einer Prüfung, in der Weiterbildung oder im Studium oder wenn eine wichtige Präsentation oder ein Vortrag ansteht, kann es extrem stressig werden. Viele Menschen sind blockiert und fragen sich: Was ist, wenn ich ein Blackout habe? Werde ich mich blamieren?

  • Entscheidungshilfe: Das Tetralemma

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 16.3.2017 / 0 Kommentare

    Entscheidungshilfe – das Tetralemma

     

    Carsten W. wird von einem Personalberater angesprochen, der ihm eine attraktive Position im Management anbietet. Nach einem ersten Kennenlernen mit dem potenziellen Arbeitgeber steht er vor einem Dilemma: Der neue Arbeitsplatz bietet ihm anspruchsvollere Aufgaben, ein höheres Gehalt und einen Dienstwagen. Allerdings müsste er dafür den Umzug in ein anderes Bundesland in Kauf nehmen. Würde er das Angebot ausschlagen und bei seinem jetzigen Arbeitgeber bleiben, so könnte er so kurz nach dem Studium erst einmal Berufserfahrungen sammeln. Das Unternehmen schreibt schwarze Zahlen, sodass er sich um seine derzeitige Arbeitsstelle keine Sorgen machen muss. Da seine Führungskräfte um die 40 Jahre alt sind, sieht er für sich allerdings keine Aufstiegschancen. Zwei Alternativen stehen sich gegenüber und Carsten W. fällt es schwer eine Entscheidung zu treffen.

  • Die Komm-vor-Zone: Veränderungen eigenverantwortlich anstoßen

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 30.1.2017 / 0 Kommentare

    Komm-vor-Zone: Veränderungen eigenverantwortlich anstoßen

     

    Nein, das kann ich nicht. So etwas lag mir noch nie. Soll das doch jemand übernehmen, der sich damit besser auskennt." Diese und ähnliche Aussagen hören wir in Unternehmen beinahe täglich. Und sicherlich haben wir selbst auch schon solche Sätze über unsere Lippen gebracht oder zumindest gedacht. Was passiert in diesem Moment? Wir befinden uns in unserer Komfortzone und verteidigen vehement ihre Grenzen. In unserer Komfortzone fühlen wir uns wohl und sicher. Abläufe, Menschen und Tätigkeiten sind uns vertraut. Routiniert meistern wir unseren beruflichen und privaten Alltag im Bewusstsein dessen, was wir erreicht und geschaffen haben. Alles scheint in Ordnung; doch nichts passiert. Die Komfortzone bedeutet für uns „mehr geht nicht" und damit haben wir uns abgefunden. Sie ist ein extrastarker Kleber, der unter den Füßen klebt und dafür sorgt, keinen Schritt weiter-zukommen. Auch dann nicht, wenn wir mit unserem Komfortbereich unzufrieden sind. Oft wird „das bekannte Unglück" dem „unbekannten Glück" aus Angst vor Risiko und Unsicherheit vorgezogen.

     

  • Im nächsten Jahr wird alles anders!?

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 2.1.2017 / 0 Kommentare

    Im nächsten Jahr wird alles anders!?

     

    Zum Jahreswechsel wird oft innegehalten und sich gefragt: Wie war das vergangene Jahr, sind die Pläne umgesetzt und wie steht es mit der persönlichen Zufriedenheit? Nach der Kurzbilanz widmet man sich dem neuen Jahr und geht für die nächsten 12 Monate erneut in die Planung. Der Bauchspeck muss weg – also heißt es, sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zu treiben und beim Fernsehen das Bier gegen ein alkoholfreies Getränk zu tauschen. Überhaupt ist es besser, das Buch dem Fernsehen vorzuziehen und auch mal wieder mehr mit Freunden zu unternehmen statt über Facebook zu kommunizieren.

     

  • Ein "Nein", das wie ein "Ja" klingt

    Ingrid Lindau

    Persönlichkeitsentwicklung / 8.12.2016 / 0 Kommentare

    Auf der Suche nach dem Glück

     

    Zur rechten Zeit „Nein" zu sagen, erspart Missverständnisse, schützt vor Überforderung und schafft Klarheit und Akzeptanz. Allerdings fällt es oft schwer, eine Bitte des Kollegen, Chefs oder eines Kunden abzulehnen. Um erfolgreich „Nein" sagen zu können, ist es notwendig, den eigenen Standpunkt zu vertreten ohne sich deshalb schuldig zu fühlen oder sich ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen. Souverän „Nein" sagen zu dürfen, gehört ebenso zum harmonischen Miteinander, wie die Bereitschaft zu gegen¬seitiger Hilfe und zu kollegialer Zusammenarbeit.

  • Wie entstehen Vorurteile?

    Ingrid Lindau

    Persönlichkeitsentwicklung / 24.11.2016 / 0 Kommentare

    Wie entstehen Vorurteile?

     

    Stellen Sie sich vor, Sie haben morgen einen Termin mit Herrn Schmidt. Sie kennen ihn nicht, wissen jedoch, dass er Beamter ist. Mit dieser Information versuchen Sie sich automatisch ein Bild von ihm zu machen. Dabei greifen Sie möglicherweise auf Ihre Vorurteile zurück. Vielleicht denken Sie, dass Herr Schmidt immer korrekt, aber langweilig gekleidet ist, meistens hinter seinem Schreibtisch sitzt und großen Wert auf Ordnung legt. Diese Bilder können im Kopf sein, bevor Sie mit Herrn Schmidt zusammenkommen. Bei Ihrer Begegnung achten Sie dann insbesondere auf diese Eigenschaften. Wie entstehen diese Vorurteile, die uns davon abhalten, offen, neugierig und unbefangen auf Menschen zuzugehen?

  • Auf der Suche nach dem Glück

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 10.11.2016 / 0 Kommentare

    Auf der Suche nach dem Glück

     

    Wir lesen Ratgeber zum Glücklichwerden, senden Glück-Wünsche zum Geburtstag und verschenken das Glück symbolisch in Form von vierblättrigem Klee und rosa Schweinchen zu Beginn eines neuen Jahres. Zeit unseres Lebens sind wir auf der Suche nach dem Glück.

     

    Sprechen wir über Glück, so unterscheiden wir drei verschiedene Arten. Mit einem bestimmten Erlebnis oder Augenblick verbinden wir das Zufallsglück (z.B. Gewinn in der Tombola) und auch den Glücksmoment (z.B. Liebespaar beim Sonnenuntergang). Die Glücksforschung beschäftigt sich jedoch in erster Linie mit dem Lebensglück, das unabhängig von einem Ereignis ist und eine langfristige Zufriedenheit darstellt.

  • Ja – Nein – Vielleicht? So treffen Sie die richtige Entscheidung

    Silvia Habedank

    Persönlichkeitsentwicklung / 24.10.2016 / 0 Kommentare

    Ja – Nein – Vielleicht? So treffen Sie die richtige Entscheidung

     

    Gibt es ein Patentrezept, um Entscheidungen stets richtig zu treffen? Gäbe es eines, dann würde jede Krawatte zum Hemd passen, jeder neue Mitarbeiter die Probezeit überstehen und es würden ausschließlich Gewinne bei Aktienverkäufen eingefahren werden.

    Die Wahrscheinlichkeit, die Quote der richtigen Entscheidungen zu erhöhen, steigt, wenn bestimmte Schritte eingehalten und Kriterien beachtet werden. Das gilt sowohl für persönliche Entscheidungsprozesse als auch für geschäftliche.

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